Über uns

Herzlich willkommen bei ZamZam e.V.!

Als junger Verein Düsseldorfer Muslime freuen wir uns über Ihr Interesse und möchten uns gerne vorstellen.

ZamZam e.V. wurde im Frühjahr 2018 von Düsseldorfer Musliminnen und Muslimen unterschiedlicher Kultur und Herkunft gegründet. ZamZam e.V. möchte eine deutschsprachige Gemeinde etablieren und so die Düsseldorfer Moschee-Landschaft um ein deutschsprachiges Angebot bereichern. ZamZam e.V. ist ein junger Verein: Wir stehen noch am Anfang unseres Vorhabens und freuen uns daher auf Ihre Ideen und Ihren Beitrag.

Selbstverständnis

ZamZam e.V. ist ein Zusammenschluss Musliminnen und Muslimen, die das wesentliche Ziel verfolgen, ihre Religion zu leben und sich im Islam zu bilden. ZamZam e.V. ist politisch unabhängig und verortet sich innerhalb der muslimischen Landschaft als traditionell sunnitisch. Zamzam e.V. versteht sich darüber hinaus als Rechtsschulen-übergreifend und steht somit allen Rechtsschulen offen gegenüber. Alle Interessierten, die sich mit unseren Zielen identifizieren und aufgrund ihrer Liebe zum Islam etwas für die Gemeinschaft tun wollen, sind eingeladen, sich einzubringen, mitzumachen und mitzugestalten.

Ziele

ZamZam e.V. verfolgt folgende Ziele, wie sie auch in der Vereinssatzung formuliert wurden. Hierzu gehört die Schaffung eines Forums für islamischen Diskurs. Dies soll vor allem durch ein attraktives Angebot an qualitativen islamischen Veranstaltungen mit renommierten lokalen und überregionalen Dozenten aus allen Bereichen des Islams erreicht werden.

Als deutschsprachige Gemeinde ist ZamZam e.V. die ideale Anlaufstelle für Konvertiten und Islam-Interessierte. Ein breit gefächertes Angebot soll sowohl Muslimen als auch Nicht-Muslimen offen stehen. Informationsstände und Informationsveranstaltungen mit Diskussionsrunden über aktuelle und allgemeine Themen des Islam, ebenso wie Kurse, Seminare, Workshops, Vorträge etc. zur Wissensvermittlung über den Islam sollen in deutscher Sprache abgehalten werden. Darüber hinaus sollen der Informations- und Beratungsbedarf durch Telefondienste und andere Serviceleistungen gedeckt werden. Mit einer deutschsprachigen Gemeinde soll auch eine Anlaufstelle für Muslime bei Themen der Bewältigung von Problemen des Alltags entstehen.

Die Schaffung eines islam-sozialen Netzwerks und die Nutzung vorhandener Strukturen und deren Ausbau soll Musliminnen und Muslime in die Lage versetzen, ihrer ethisch-sozialen Verantwortung in ihrer nächsten Umgebung nachzukommen. Hierzu gehören u.a. der nachbarschaftliche und interreligiöse Dialog, die Speisung von Fastenden im Ramadan, ebenso wie Speisung von Menschen mit wirtschaftlicher Hilfsbedürftigkeit (z.B. Armenspeisung). Weitere Ideen sind hier willkommen.

Mit der Einstellung eines deutschsprachigen Imams mit fundierter Ausbildung und dem Abhalten der Freitagspredigt in deutscher Sprache soll den Bedürfnissen derjenigen Gläubigen Rechnung getragen werden, deren Erstsprache Deutsch ist. Die räumliche Ausstattung soll entsprechend den formulierten Zielen einen Gebetsraum sowie Sozial- und Tagungsräume umfassen.